Babymöbel
Ist der Nachwuchs erst einmal im Anmarsch, vergeht die Zeit wie im Flug. Wenige Monate Vorbereitung müssen sorgfältig genutzt und geplant werden. Die Anschaffung neuer Babymöbel fällt auch in den Planungszeitraum.
Möbel fürs Babyzimmer müssen sorgfältig gewählt werden. Nicht das Baby entscheidet beim Babymöbel kaufen, sondern Sie treffen die Entscheidung, welche Möbel es sein sollen. Wird es ein Junge oder ein Mädchen? Diese Frage beschäftigt nicht nur die werdenden Eltern, sondern auch Ihren Einrichtungsberater und Ihre Vorstellungen von einem schönen, kinderfreundlichen Babyzimmer und seinen Möbeln.
Sollte die Frage vom Geschlecht im Vorfeld nicht ermittelt werden, empfiehlt es sich, Unisex Babymöbel zu kaufen. Neutrale Babyzimmer Einrichtungen sind dann gefragt: helle, schlichte und warme Töne – vielleicht sogar aus Massivholz Buche, Kiefer oder Ahorn. Keine Farbexperimente! Somit bleibt genügend Spielraum, auch für die weiteren Babyzimmer Accessoires, Bilder, Teppiche oder aktuelle Tapeten-Kollektionen.
Babymöbel Komplett Ausstattung – was gehört alles zur Grundausstattung?
Die wichtigsten Möbelelemente sind freilich das Babybett mit Matratze, die Wickelkommode mit Auflage und ein Regal, Side- oder Highboard für die Aufbewahrung von Puder, Ölen, Babycremes, Kleidung und anderen Babysachen. Ohne diese elementaren Babymöbel wird es unnötig kompliziert – das Wickeln des Babys auf dem Küchentisch ist keine Dauerlösung bzw. langfristige Variante.
Besonders sollten Sie auf die Qualität der Babymöbel achten:
- wo ist die Ware produziert worden und von wem?
- sind alle Möbel frei von Schadstoffen oder anderen, belastenden und gesundheitsschädigenden Inhaltsstoffen?
- wachsen Ihre Babymöbel mit?
Diese drei Fragen sollten Sie sich vom Möbelhaus vor Ort, dem Möbel Onlineshop oder Einrichtungsberater Ihres Vertrauens beantworten lassen. Achten Sie vehement auf den Materialeinsatz und Materialmix. Viele tolle und günstige Babymöbel werden auch in Deutschland gefertigt, unterliegen höchsten Ansprüchen an Verarbeitung, Qualität und Rohstoffeinsatz. Mittlerweile kommen auch viele schöne und wertige Babymöbel aus Osteuropa und Fernost, da die Rohstoffpreise für die Produktion enorm günstiger sind. Lassen Sie sich die Zertifikate und Norm-Prüfungen zeigen, bevor Sie kaufen. Nicht weil das Babyzimmer schön aussieht sollte es Ihren Zuschlag bekommen – der Inhalt macht den Unterschied. Und hierbei sind die oben genannten Punkte Ihre Prioritätenliste.
Die Babyzimmer Einrichtung kann prima fortlaufend erweitert werden: ob Kleiderschrank oder zusätzliche Wandregal – in der Regel überhaupt kein Problem, da e sich bei der Vielzahl um Babymöbel Serien und Programme handelt, die stetig geführt und teilweise sogar erweitert werden. Somit muss der Babymöbelkauf nicht gleich in großen Anschaffungskosten enden oder gar finanziert werden. Sparen Sie beim Equipment und setzen Sie lieber auf die Standardmöbel – somit müssen Sie nicht unnötig Möbel finanzieren. Die Kleinen werden noch kostspielig genug..
Gerne werden heute auch Babyzimmer Möbel hergestellt, die „mitwachsen“. Das bedeutet, dass man die Babymöbel später umfunktionieren kann zu Kinderzimmermöbeln oder Jugendzimmermöbeln. Aus dem Babybett wird ein Jugendbett, aus dem Kleiderschrank für Babys ein entsprechender Jugendzimmerschrank. Die Möbel passen sich dem Alter Ihres Kindes an – Sie müssen nicht bereits ein paar wenige Jahre nach der Babymöbelausstattung noch mal tief in das Portemonnaie greifen. Auch hier bedarf es der richtigen Beratung – getreu dem Motto: lieber jetzt ein paar Euros mehr ausgeben, dafür nachher sparen!
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