Ein Schreibtisch, ein Drehstuhl – und fertig ist das Büro? Von wegen. Weil das Office auch immer mehr zur Visitenkarte wird, ist die Einrichtung mit Büromöbeln eine wichtige Aufgabe. Das Interieur soll auch den Stil und die Branche der Firma repräsentieren. Wichtig für das Heimbüro: es muss zur übrigen Wohnungseinrichtung passen. Mittlerweile kein Problem, denn den Herstellern der Büromöbel gelingt es neben dem Design immer öfter, den funktionalen und ergonomischen Ansprüchen an die Büroeinrichtung nachzukommen. Dass der Schreibtisch höhenverstellbar ist, wird schon beinahe zum Standard, die Ausrüstung mit Kabelschächten und ein Platz für Handy-Ladegeräte sind selbstverständlich. Edle Applikationen, die den Schreibtisch zum eleganten Design-Objekt machen, runden das Angebot ab. Oft passen auch Desktop PC und Drucker in die Büromöbel hinein, vieles ist praktischerweise auf Rollen montiert, um bei Veränderungen im Büro flexibel zu sein. Doch egal, ob man sich den Schreibtisch aus klassischem Massivholz anschafft oder das wichtigste Büromöbel in Metall oder Glas bestellt, schon beim Kauf sind einige Details zu beachten: Wichtigstes Kriterium bei diesem Büromöbel ist sicherlich die Tiefe. Wer nur mit Netbook oder Notebook arbeitet, der wird beim Schreibtisch mit 50 Zentimeter Tiefe locker zurechtkommen. Sobald die Arbeit aber eine externe Tastatur und einen großen Monitor erfordert, sind mindestens 80 Zentimeter Tiefe beim Schreibtisch notwendig. Notfalls hilft eine ausziehbare zweite Ebene für Tastatur und Maus. Praktisch sind auch Kabelschächte, um dem unerwünschten Kabelsalat der Elektronik vorzubeugen.
Der passende Bürostuhl – ein wichtiges Büromöbel
Weil man in seinem Büro meistens sitzt, ist der richtige Bürostuhl ein wichtiges Büromöbel. Bürostühle gibt es mittlerweile in allen möglichen und unmöglichen Farben, Formen und aus den unterschiedlichsten Materialien. Wichtig sind natürlich die Höhenverstellung, die Kipp-Fähigkeit und das Material. Heller Kunststoff an den Armlehnen führt beim Bürostuhl auf Dauer dazu, dass sich unansehnliche Verschmutzungen ansammeln. Dennoch sind Armlehnen bei Bürostühlen unverzichtbar, da sie oft eine unterstützende Ablage für die Arme bei der Arbeit am PC sind. Leder gilt beim Bürostuhl als edles Material, da man beim Sitzen ein sehr angenehmes, festes Gefühl hat. Da Leder auch nicht so schnell verschleißt wie Stoff, dürfte der Kauf eines Bürostuhls aus Leder trotz möglicherweise höherer Kosten dennoch eine sinnvolle Investition sein. Doch es muss nicht immer der klassische Chefsessel als Büromöbel sein. Inzwischen gibt es filigrane Modelle, die neben der Bequemlichkeit und Ergonomie auch ein echter Hingucker sind. Als Büromöbel zum Entspannen ist auch das Stehpult nicht zu verachten – es verschafft der gestressten Bandscheibe Linderung und erhöht so die Arbeitsproduktivität: Das freut nicht nur den Chef.
Die Büroeinrichtung – Büromöbel intelligent kombiniert
Doch Schreibtisch und Bürostuhl allein machen die Büroeinrichtung nicht komplett. Auch Sideboards, Aktenschränke, Aktenregale, Ordnerdrehsäulen und klassische Regale bestimmen das Umfeld. Mit den richtigen Büro-Leuchten und Schreibtischlampen, eleganten Garderoben und einem stimmigen Gesamtkonzept können Büromöbel so zusammengestellt werden, dass das Office zur Visitenkarte wird. Gut, dass die Hersteller von Büromöbeln inzwischen verschiedene praktische Elemente entwickelt haben, so dass es auch Schreibtische gibt, die in Ecken passen oder Elemente, die die Optik des Schreibtischs über Eck ohne scharfen Kanten im wahrsten Sinne des Wortes abrunden. Damit Geheimes und Vertrauliches auch wirklich geheim bleibt, gehören auch Tresore zu den Büromöbeln.